Lichterprozession zur Mariensäule

20201007_193118Auch in diesem Jahr laden wir wieder ein zur Lichterprozession zur Mariensäule in Oberbettingen, diesmal im Anschluss an die Vorabendmesse am Samstag, 30. Oktober. Musikalisch begleiten uns dabei wieder die Marienbläser!

Ihre Stimme zählt!

Kandidatenbersicht_Hi_WebKandidatenbersicht_Nb_WebKandidatenbersicht_Wb_WebKandidatenbersicht_WebIn der zweiten Oktoberhälfte erhalten Sie Post von Ihrer Kirchengemeinde: Die Wahlunterlagen für die Wahlen zum Kirchengemeinderat Ihrer Pfarrei.

In diesem Jahr führen wir die Wahlen als allgemeine Briefwahl durch.

Hier finden Sie die Aufstellung der Kandidat:innen für Ihre Pfarrei.

Bitte würdigen Sie die Bereitschaft zur Kandidatur, in dem Sie Ihre Stimme abgeben.

Den Stimmzettel finden Sie mit einem adressierten Umschlag in Ihren Unterlagen.

Den verschlossenen Umschlag können Sie dann grundsätzlich bis spätestens Sonntag, 7. November, 18.00 Uhr, in den Briefkasten des Pfarrbüros in Hillesheim einwerfen.

Zusätzlich gibt es folgende Möglichkeiten, den Stimmzettel im verschlossenen Umschlag abzugeben:

Berndorf: Ab Sonntag, 31. Oktober steht eine Wahlurne in der Pfarrkirche, die täglich geleert wird.

Niederbettingen: Am Samstag, 30. Oktober steht eine Wahlurne zum Gottesdienst in der Filialkirche Oberbettingen; am 1. November (Allerheiligen) steht eine Wahlurne in der Pfarrkirche in Niederbettingen und ebenfalls am 1. November steht eine Wahlurne in der Trauerhalle in Oberbettingen.

Wiesbaum: Am 1. November steht eine Wahlurne in der Pfarrkirche.

Herzlich laden wir Sie ein, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und Ihren neuen Kirchengemeinderat zu wählen.

Ab 30./31. Oktober: 2G+ im Gottesdienst!

Hinweis Gottesdienste8_2GDie 26. Corona-Bekämpfungs-Landesverordnung hat das 2G+-Modell eingeführt. Demnach dürfen bis zu einer je nach Warnstufe unterschiedlichen Anzahl von Ungeimpften beliebig viele Geimpfte sich ohne Abstand und Maske versammeln. Der Nachweis über Impfung und Genesung muss kontrolliert werden. Wichtig: Kinder bis einschließlich 11 Jahre zählen wie Geimpfte! Das Bistum bietet im aktuellen Schutzkonzept die Möglichkeit, dieses Modell auf Gottesdienste anzuwenden. Aufgrund der sehr hohen Impfrate in unserem Landkreis hat der Pfarreienrat sich entschieden, diese Möglichkeit zu nutzen. Deshalb gilt:

+ Keine Anmeldung mehr notwendig ab dem 30./31. Oktober

+ Am Eingang ist der Impfnachweis (Impfpass, digitales Zertifikat) oder der Genesungsnachweis vorzuweisen

+ Bis zu 25 Ungeimpfte können am Gottesdienst teilnehmen (Warnstufe 1. Bei Warnstufe 2 sind es 10 und bei Warnstufe 3 sind es 5). Geimpfte, die ihren Nachweis nicht dabeihaben, werden zu den Ungeimpften gezählt.

+ Kein Abstandsgebot mehr

+ Freie Platzwahl

+ Keine Maskenpflicht

Dies gilt ab dem 30./31. Oktober für alle Gottesdienste und ebenso für die Andachten! Die Anmeldung im Pfarrbüro oder bei den Küsterinnen zu den Werktagsmessen entfällt!

Eine Bitte: Kommen Sie weiterhin frühzeitig zum Gottesdienst, damit unsere Empfangsdienste die Nachweise in Ruhe kontrollieren können!

Hier nochmal alle Infos als PDF.

Noch kein Abschied

weichenstellung_by_friedbert_simon_pfarrbriefserviceLiebe Mitchristen in unserer Pfarreiengemeinschaft,

am Freitag, 17. September, hat mich die Bundesversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) zu ihrem Präses gewählt. Dieses Amt umfasst die geistliche Begleitung des kfd-Bundesverbandes im Team mit Ulrike Goeken-Huismann als Geistlicher Begleiterin und die Mitarbeit im Bundesvorstand der kfd. Es ist eine Stelle mit 50% Beschäftigungsumfang, die dem Verband von Seiten der Deutschen Bischofskonferenz zur Verfügung gestellt wird. Bischof Dr. Stephan Ackermann hat mich für dieses Amt freigestellt. Gleichzeitig darf ich meine Arbeit für MISEREOR – dem katholischen Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit – in der Abteilung Bildung & Pastoral mit einem Beschäftigungsumfang von 25% fortsetzen. Auch werde ich weiterhin den kfd-Diözesanverband Trier zusammen mit Pastoralreferentin Klara Johanns-Mahlert geistlich begleiten.

Mit der Wahl am vergangenen Freitag verbunden ist mein Abschied von Hillesheim. Ab Januar 2022 werde ich nicht mehr Pfarrer hier in unserer Pfarreiengemeinschaft sein. Wo genau ich mich zukünftig als Kooperator (mitarbeitender Priester) mit 25% Beschäftigungsumfang im Bistum Trier einbringen werde, wird derzeit noch geklärt.

Diese Nachricht ist noch kein Abschied. Ich werde die verbleibenden 3 ½ Monate nutzen, um alles notwendige zu regeln und für einen guten Übergang zu sorgen.

Die neue Tätigkeit im größten katholischen Verband Deutschlands ist für mich eine Herausforderung. Die kfd positioniert sich sehr klar in wesentlichen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit und will Stimme sein für Frauen in Kirche und Gesellschaft. Einen Beitrag leisten zu dürfen, dass diese Stimme gehört wird und an den notwendigen Veränderungen in der Kirche mitwirken zu können, das macht für mich den Reiz und die Freude über dieses Amt aus.

Dennoch geht für mich auch ein Lebensabschnitt zu Ende. 9 Jahre durfte ich in unseren Pfarreien Berndorf, Hillesheim, Niederbettingen und Wiesbaum mit Ihnen Kirche gestalten, Höhen und Tiefen erleben. So mischt sich in die Freude der neuen Perspektive auch Wehmut.

Zunächst freue ich mich aber auf die kommenden Begegnungen hier und auf das letzte Wegstück, das wir gemeinsam gehen werden.

Herzliche Grüße,

Andreas Paul

Formular zur Anmeldung zur Teilnahme am Gottesdienst

Ab sofort können Sie sich nicht nur telefonisch oder per Email, sondern auch mit diesem Formular zur Teilnahme an Gottesdiensten in unserer Pfarreiengemeinschaft anmelden. Das Formular geben Sie ausgefüllt in den Sakristeien oder im Pfarrbüro ab. Wir müssen die Kontaktdaten 4 Wochen aufbewahren um sie im Falle einer notwendigen Kontaktnachverfolfung im Rahmen der COVID-19-Pandemie an das Gesundheitsamt in Daun weitergeben zu können.

Spendenkonto Hochwasser

19728_handreichung_21_by_martha_gahbauer_pfarrbriefserviceDas Hochwasser hat zahlreiche Menschen in unserer Region und weit darüber hinaus hart getroffen. Manche haben sozusagen ihr gesamtes Hab und Gut verloren.

Viele Mitmenschen sind im Einsatz, um Hilfe zu leisten, wo es eben möglich ist.

Auch aus weit entfernten Orten kommen Hilfsangebote, die ein wertvolles Zeichen von Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe sind.

Schon jetzt ist klar, dass für nicht wenige die Hochwasserschäden auch eine wirtschaftliche Katastrophe darstellen, da sie sich nicht angemessen gegen Elementarschäden versichern konnten. Über die Soforthilfe hinaus wird auf jeden Fall auch mittelfristig finanzielle Unterstützung dringend nötig sein.

Das Bistum Trier hat zusammen mit der Caritas ein Spendenkonto für die Opfer der Hochwasserkatastrophe eingerichtet:

Stichwort „Hochwasser 2021"

IBAN DE43 3706 0193 3000 6661 21

BIC GENODED1PAX.

Pax-Bank eG

Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie diesen Spendenaufruf teilen!

Im Voraus besten Dank für Ihre Mühe!

Foto: (c) martha_gahbauer_pfarrbriefservice